GRIPPE - Impfaktion in der Ordination!

Impfstoffe lagernd!

 

Der nächste Winter kommt bestimmt!  Sorgen Sie jetzt vor!

 

Jedes Jahr sind im Rahmen der Grippewelle hohe Erkrankungsraten und auch Todesfälle zu verzeichnen.

Insbesonders chronisch Kranke und gebrechliche Patienten sowie Kinder sind von der Influenza betroffen, aber auch gesunde Menschen müssen im Rahmen einer Grippeerkrankung mit einer Krankheitsdauer von mindestens 7-10 Tagen sowie einer langen Erholungszeit von bis zu 4 Wochen rechnen.

 

Grundsätzlich ist die Influenza-Impfung für alle Personen ab dem vollendeten 6. Lebensmonat empfohlen, insbesondere für Ältere, chronisch Kranke, Personengruppen mit anderen Risikofaktoren und Personal im Gesundheitswesen. Das Ansprechen auf eine Influenzaimpfung ist abhängig von der Immunkompetenz, der individuellen Influenza-Infektions- bzw. Impfgeschichte und der Übereinstimmung der Impfstämme mit den saisonal zirkulierenden Influenzaviren.

 

Da nicht vorhersehbar ist, welche Stämme in Österreich in der kommenden Saison tatsächlich vorherrschen werden und wie exakt sie durch den Impfstoff abgedeckt sein werden, ist eine Vorhersage zur Schutzwirkung der Influenzaimpfung vor der Saison nicht möglich. Gesamt gesehen sind Geimpfte gegenüber den Nicht-Geimpften jedenfalls im Vorteil.

 

Sollten Geimpfte trotz Impfung erkranken...

 

verläuft die Erkrankung zumeist milder und kürzer

erleiden sie deutlich weniger Influenza-bedingte Komplikationen

und benötigen seltener einen Krankenhausaufenthalt.

 

Die beste Zeit für die Influenzaimpfung beginnt Ende Oktober. Sie kann aber zu jedem späteren Zeitpunkt, auch während bereits Influenza-Fälle auftreten, durchgeführt werden.

 

 

Bei Kindern in den ersten 6 Lebensjahren:

ist eine Influenzainfektion ein häufiger Grund für eine Aufnahme im Spital. Gründe für die stationäre Aufnahme sind: Verdacht auf schwere Infektion, Fieberkrampf, Atemnot, Austrocknung sowie Durchfall und Erbrechen.

Für Kinder ist eine Impfung per Nasenspray erhältlich ("FLUENZ- Tetra") - d.h. der unangenehme Stich kann vermieden werden!

Leider können wir diesen Impfstoff nicht in der Ordination anbieten - dieser ist der Apotheke jedoch jederzeit erhältlich.

 

Erwachsene bis zum vollendeten 65. Lebensjahr:

Für Erwachsene ist eine jährliche Impfung mit einem tetravalenten Impfstoff empfohlen, weil in dieser Altersgruppe (besonders bei den jüngeren Erwachsenen) von keiner gut ausgeprägten Immunität gegen Influenzaviren B ausgegangen werden kann. Dies betrifft insbesondere auch Schwangere und Frauen, die während der Influenzasaison schwanger werden wollen, Stillende, Personen im Umfeld von Neugeborenen und von Immunsupprimierten, stark übergewichtige Personen, Personal des Gesundheitswesens sowie von Kinderbetreuungseinrichtungen und von Sozialberufen, Betreuungspersonen und Haushaltskontakte von Risikopersonen, sowie Personen mit häufigen Publikumskontakten und Reisende.

Insbesondere empfohlen ist die Influenza-Impfung auch für Personen mit chronischen Erkrankungen/Therapien ohne relevante Immunsuppression, wie zum Beispiel bei chronischen Lungen-, Herz-, Kreislauferkrankungen (außer Hypertonie), neurologischen Erkrankungen, Stoffwechselkrankheiten (bei gut eingestelltem Diabetes mellitus), Kortison-Kurzzeittherapie etc.

 

Personen ab dem vollendeten 65. Lebensjahr

Auch für Personen dieser Altersgruppe ist eine jährliche Influenzaimpfung empfohlen. Personen höheren Alters sind in der Regel von Influenza B-Virusinfektionen seltener betroffen, da diese während ihrer Lebensspanne bereits häufiger Influenza B-Erkrankungen mit Vertretern beider Linien durchgemacht haben und somit davon auszugehen ist, dass Personen dieser Altersgruppe eine gute Immunität gegen Influenza B-Viren aufweisen. Wenn ältere Personen trotzdem an Influenza B erkranken, so können diese Infektionen aber auch besonders schwer verlaufen.

 

 

 

Wochenend- und Feiertagsdienste:

 

 

Aufgrund einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs sind Kassenvertragsärzte nicht mehr verpflichtet Bereitschaftsdienste zu machen. Nach Verhandlungen mit dem Land NÖ, der NÖGKK und der Ärztekammer konnte nun folgende Lösung erzielt werden:

 

 

Die Dienste werden ab sofort auf freiwilliger Basis besetzt, wobei erst ab Jänner 2020 auch Wahlärzte und Fachärzte am Dienstrad teilnehmen können. Das bedeutet, dass bis Jahresende noch deutliche Versorgungslücken am Wochenende entstehen werden.

 

Der Bereitschafts- Arzt wird ab sofort von 8-14 Uhr telefonisch erreichbar sein, wobei die Ordination von 9-11 Uhr fix für alle Patienten geöffnet sein wird.

 

Welcher Arzt, bzw. welche Ordination Bereitschaftsdienst hat, erfragen Sie am besten unter der Nummer 1450, oder 141, bzw. unter dem Link der Ärztekammer NÖ
https://cms.arztnoe.at/cms/ziel/100980/DE/

 

 

Die Gruppenpraxis OWD Dr.Langthaler - Dr.Öhner ist an folgenden Wochenendtagen für Sie da:

 

 

23.Juni - 28.Juli -  31.August -  5.Oktober -  8.Dezember - 25.Dezember 2019

 

 

Sehr geehrte Patienten!

Am 1. April 2019 trat unser geschätzter Kollege Hr. Dr. Baumgartner seinen wohlverdienten Ruhestand an!

Wir bedanken uns für mehr als 30 Jahre hausärztliche Tätigkeit mit Herz und Verstand und freuen uns, dass er uns dennoch ab und an im Bedarfsfall unterstützen wird !

Terminvereinbarung für Führerscheinuntersuchungen, Akupunktur und autogenes Training bitte unter der Nummer:

0681 8177 2933

 

 

 

Elektronische Überweisung MRT/CT/Knochendichte/humangenetische Untersuchungen

eKOS

 

Seit Februar 2019 erfolgt die Überweisung für oben genannte Untersuchungen in elektronischer Form, d.h. der Antrag für die Untersuchung wird direkt der Krankenkasse übermittelt, dort genehmigt und anschließend an Sie (per SMS und/oder Mail) und an den behandelnden Radiologen weitergeleitet. Der Vorteil für Sie ist, dass der Weg zur Krankenkasse zwecks Bewilligung somit entfällt.

Sie erhalten aber nach wie vor einen Ausdruck in der Ordination mit einem Code, unter welchem die Terminvereinbarung beim radiologischen Institut erfolgt.

Weitere Informationen unter:    www.sozialversicherung.at/ekos

 

 

ELGA und e-medikation

 

Mit 1.April ist das Rollout der ELGA (=elektronische Gesundheitsakte) in NÖ erfolgt. Bis dato werden jedoch lediglich Medikationsdaten auf der e-card gespeichert (e-medikation).

Ein Zugang zu diesen Informationen ist nur mittels Ihrer e-card bei Gesundheitsdienstleistern (Ärzte/Apotheken) möglich. Wir sind als Vertragspartner der Gebietskrankenkassen dazu verpflichtet diese Daten zu speichern.

Sollten Sie damit NICHT einverstanden sein, gibt es die Möglichkeit sich vollständig von ELGA abzumelden (=keinerlei Speicherung von Daten jedweder Art) oder ein sog. Situatives Opt-out zu wählen (= nur bestimmte Medikamente werden nicht gespeichert)

Sollten Sie das wünschen, bitten wir Sie, dies in der Ordination bekanntzugeben.

Ein vollständiger Austritt aus der ELGA kann nur über den Sozialversicherungsträger erfolgen.

 

Informationsbroschüren liegen bei uns in der Ordination auf.